Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien 6-13 Jahre
Der Flyer bietet Eltern praktische Empfehlungen für den sicheren und verantwortungsvollen Umgang ihrer Kinder mit digitalen Medien. Er thematisiert Aspekte wie die Festlegung von Bildschirmzeiten, den Schutz persönlicher Daten, respektvolle Kommunikation online und die Förderung kritischen Denkens. Ziel ist es, Eltern dabei zu unterstützen, die digitale Mediennutzung ihrer Kinder bewusst zu begleiten und positive Erfahrungen zu fördern.
Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien 12-18 Jahre
Der Flyer bietet eine Sammlung praktischer Empfehlungen, die Eltern und Bezugspersonen helfen, Jugendliche verantwortungsvoll und sicher im Umgang mit digitalen Medien zu begleiten. Dabei werden Themen wie Datenschutz, kritisches Denken, respektvolles Verhalten online und eine ausgewogene Freizeitgestaltung behandelt. Ziel ist es, Jugendliche in ihrer Medienkompetenz zu fördern und sie auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten.
Digital dabei! - Menschen mit einer geistigen Behinderung im Umgang mit digitalen Medien begleiten
Die Broschüre bietet praxisnahe Ratschläge für Eltern und Begleitpersonen, um Menschen mit geistiger Behinderung im sicheren und kreativen Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Es werden sowohl die Chancen digitaler Medien für Kommunikation und Teilhabe als auch Risiken wie Fehlinformationen und Datenschutzverletzungen behandelt. Die enthaltenen Memo-Karten erleichtern den Einstieg in konkrete Themen und ermöglichen eine schrittweise Annäherung an die Förderung von Medienkompetenz.
Der Leitfaden bietet praxisorientierte Empfehlungen für die Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen.
Er fokussiert auf die Förderung psychosozialer Kompetenzen, gesunder Ernährung und täglicher Bewegung
für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Ziel ist es, Betreuungsangebote durch praktische Massnahmen
und theoretische Ansätze zu bereichern, um Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Golftraining - Chancengleichheit oder individuelle Förderung?
Eine 16-jährige Jugendliche entdeckt im Ferienprogramm ihre Leidenschaft für Golf – doch die Wohngruppe lehnt eine regelmäßige Teilnahme zunächst aus finanziellen und logistischen Gründen ab. Mit einem kreativen Plan zeigt die Jugendliche auf, wie sie die Hürden eigenständig überwinden kann. Doch ist es fair, ihr eine Ausnahme zu gewähren, während andere Jugendliche auf solche Möglichkeiten verzichten müssen? Und wie lassen sich Freizeitinteressen in stationären Einrichtungen kinderrechtskonform gestalten?
Stillen in der Wohngruppe – Bindung oder Belastung?
Eine Mutter möchte ihr 8 Monate altes Kind auch während des Aufenthalts in einer stationären Wohngruppe weiter stillen. Während sie sich auf medizinische Empfehlungen beruft, stellt das Betreuungsteam kritische Fragen: Könnte die regelmäßige Anwesenheit der Mutter die Eingewöhnung erschweren? Führt dies zu Unruhe in der Gruppe? Welche Kinderrechte stehen hier im Mittelpunkt, und welche Argumente sprechen für oder gegen das Stillen in der Wohngruppe?
Stigmatisierende Kleiderwahl – Selbstausdruck ermöglichen oder schützen?
Ein achtjähriger Junge freut sich, sein „cooles“ T-Shirt von seinem großen Bruder in der Schule zu tragen – doch die Betreuungspersonen verbieten es. Ihre Sorge: Er könnte dadurch als Heimkind auffallen und stigmatisiert werden. Doch wo endet Fürsorge und wo beginnt die Einschränkung des persönlichen Ausdrucks? Und wann wirkt ein Heimaufenthalt diskriminierend?
Chancen geben oder Risiko vermeiden? Aufnahme eines Jugendlichen mit Vorgeschichte
Ein 17-jähriger Jugendlicher soll nach einem Klinikaufenthalt in eine offene Wohngruppe wechseln, doch das Betreuungsteam hat Bedenken. Er fiel in der Vergangenheit durch dominantes und aggressives Verhalten auf. Man befürchtet eine Gefährdung der in der Wohngruppe lebenden zurückhaltenden Personen. Gleichzeitig zeigte der Jugendliche in den letzten Monaten kein auffälliges Verhalten mehr. Ist es gerechtfertigt, ihm die Aufnahme trotzdem zu verweigern? Wie lassen sich Schutzinteressen der Gruppe und individuelle Chancen in Einklang bringen?
Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien 6-13 Jahre
Jugend und Medien, Nationale Plattform zur Förderung von Medienkompetenzen (Bundesamt für Sozialversicherungen) und ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Der Flyer bietet Eltern praktische Empfehlungen für den sicheren und verantwortungsvollen Umgang ihrer Kinder mit digitalen Medien. Er thematisiert Aspekte wie die Festlegung von Bildschirmzeiten, den Schutz persönlicher Daten, respektvolle Kommunikation online und die Förderung kritischen Denkens. Ziel ist es, Eltern dabei zu unterstützen, die digitale Mediennutzung ihrer Kinder bewusst zu begleiten und positive Erfahrungen zu fördern.
Dieses Medium richtet sich an:
Eltern und Erziehungsberechtigte: Unterstützung bei der Einführung von Regeln und der Begleitung der Mediennutzung ihrer Kinder.
Pädagogische Fachkräfte: Anregungen für die medienpädagogische Arbeit und den Austausch mit Eltern.
Der Inhalt ist praxisnah, leicht verständlich und sofort anwendbar.
Der Flyer bietet eine Sammlung praktischer Empfehlungen, die Eltern und Bezugspersonen helfen, Jugendliche verantwortungsvoll und sicher im Umgang mit digitalen Medien zu begleiten. Dabei werden Themen wie Datenschutz, kritisches Denken, respektvolles Verhalten online und eine ausgewogene Freizeitgestaltung behandelt. Ziel ist es, Jugendliche in ihrer Medienkompetenz zu fördern und sie auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten.
Die Broschüre bietet praxisnahe Ratschläge für Eltern und Begleitpersonen, um Menschen mit geistiger Behinderung im sicheren und kreativen Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Es werden sowohl die Chancen digitaler Medien für Kommunikation und Teilhabe als auch Risiken wie Fehlinformationen und Datenschutzverletzungen behandelt. Die enthaltenen Memo-Karten erleichtern den Einstieg in konkrete Themen und ermöglichen eine schrittweise Annäherung an die Förderung von Medienkompetenz.
Dieses Medium ist besonders hilfreich für:
Eltern und Familienangehörige: Unterstützung bei der Medienbegleitung und -erziehung.
Fachkräfte in Betreuung und Sozialpädagogik: Methoden zur Förderung der Medienkompetenz und Anleitung zur Sensibilisierung für digitale Risiken.
Bildungseinrichtungen: Lehrmaterial für Kurse zu Medienerziehung und Inklusion.
Der Inhalt ist praxisorientiert und bietet konkrete Handlungsempfehlungen für den Alltag.
Der Leitfaden bietet praxisorientierte Empfehlungen für die Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen.
Er fokussiert auf die Förderung psychosozialer Kompetenzen, gesunder Ernährung und täglicher Bewegung
für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Ziel ist es, Betreuungsangebote durch praktische Massnahmen
und theoretische Ansätze zu bereichern, um Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Dieses Medium richtet sich an:
Leitende von Tagesstrukturen: Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung von Gesundheitsförderungsmassnahmen.
Betreuende Fachkräfte: Anregungen zur praktischen Anwendung gesundheitsfördernder Ansätze im Alltag.
Kommunale Entscheidungsträger und Bildungseinrichtungen: Förderung einer gesundheitsorientierten Infrastruktur in Betreuungsangeboten.
Der Inhalt ist vor allem praktisch ausgerichtet und bietet direkte Umsetzungshilfen.
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Golftraining - Chancengleichheit oder individuelle Förderung?
Praxissituation
Im Rahmen des Ferienprogramms der Wohngruppe Stetergrund haben die Jugendlichen die Möglichkeit, an verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen, darunter auch ein Schnupperkurs im Golf. Die Betreuungspersonen weisen jedoch bereits vor der Anmeldung darauf hin, dass eine langfristige Teilnahme an einem Golftraining aufgrund der finanziellen Mittel und der örtlichen Distanz zum Golfplatz nicht realisierbar ist. Eine 16-jährige Jugendliche nimmt dennoch am Schnupperkurs teil – und ist begeistert. Nach dem Kurs äussert sie den Wunsch, regelmässig am Golftraining teilnehmen zu dürfen. Die Wohngruppe lehnt diesen Antrag zunächst ab, da die anfänglichen Bedenken bezüglich Transport und Finanzierung weiter bestehen. Nach einem Wochenende bei ihren Eltern kehrt die Jugendliche auf die Wohngruppe zurück und legt ihrer Bezugsperson einen durchdachten Umsetzungsplan vor. Darin zeigt sie auf, wie sowohl die Finanzierung als auch der Transport zum Golftraining sichergestellt werden können:
Transport: Ihr Onkel und ihre Grossmutter haben sich bereit erklärt, sie regelmässig zum Golfplatz zu bringen und wieder abzuholen.
Finanzierung: Die Kosten für das Training könnten aus einem Teil ihres Taschengeldes sowie einem Betrag aus einem Erbe gedeckt werden, das derzeit von ihrer Beiständin verwaltet wird.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht/ Welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Ist es legitim, bei dieser Jugendlichen der Wohngruppe eine Ausnahme zu machen, ein teures und exklusives Hobby auszuüben, währenddem dies den anderen Jugendlichen der Wohngruppe verwehrt bleibt?
Welche Möglichkeiten hat eine Institution zu gewährleisten, dass Jugendlichen ähnliche Chancen haben, ihre Freizeitinteressen zu verfolgen?
Was sind kinderrechtskonforme Gründe dafür, Kinder und Jugendlichen eine Freizeitaktivität zu verbieten oder vorzuschreiben?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Stillen in der Wohngruppe – Bindung oder Belastung?
Praxissituation
In einer stationären Wohngruppe für Kleinkinder wird ein 8 Monate altes Kind betreut. Das Kind wurde zunächst für einen 3-monatigen Abklärungsaufenthalt ausserhalb der Familie untergebracht. Die Mutter des Kindes äussert den Wunsch, ihr Kind dreimal täglich zu stillen. Sie begründet dies mit den Empfehlungen der Kinderärztin, die betont, dass Stillen für die körperliche Entwicklung, die emotionale Nähe und eine stabile Mutter-Kind-Bindung von grosser Bedeutung ist. Die Betreuungspersonen der Wohngruppe stehen dem Anliegen der Mutter jedoch mit gemischten Gefühlen gegenüber. Einerseits haben sie Verständnis für den Wunsch der Mutter und ihre Argumentation. Andererseits äussern sie Bedenken: Könnte die regelmässige Anwesenheit der Mutter die Eingewöhnung des Kindes in die Wohngruppe erschweren? Könnte es durch die wiederkehrenden Besuche zu Unruhe in der Gruppendynamik kommen? Würden die zusätzlichen Besuche zu einem Mehraufwand für das Betreuungsteam führen? Um die Situation zu klären, berufen die pädagogische Leitung der Institution und das Betreuungsteam eine ausserordentliche Sitzung ein. In dieser Sitzung werden die verschiedenen Argumente abgewogen und ausführlich diskutiert.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht/ Welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Erfährt das Kind langfristige Benachteiligungen, wenn es während dem Abklärungsaufenthalt nicht regelmässig durch die Mutter gestillt werden kann?
Worin besteht hier das Kindesinteresse?
Welche kinderrechtskonformen Argumente gibt es, das Stillen nicht zu ermöglichen?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Stigmatisierende Kleiderwahl – Selbstausdruck ermöglichen oder schützen?
Praxissituation
Ein achtjähriger Junge, der in einer stationären Wohngruppe lebt, zieht sich an für die Schule. Er wählt dafür eine bequeme Trainerhose und ein T-Shirt, das er von seinem älteren Bruder übernehmen durfte. Auf dem T-Shirt steht in grossen Buchstaben: «Ich mache, was ich will.» Er ist stolz auf das T-Shirt, da es bereits sein Bruder getragen hat und er endlich auch einmal ein cooles T-Shirt besitzt. Als der Junge zum Morgenessen in die Küche der Wohngruppe kommt, reagieren die Betreuungspersonen sofort: «Du kannst das nicht anziehen.» Die Betreuungsperson befürchtet, dass der Junge dadurch in der Schule negativ auffallen könnte und dadurch, als Heimkind stigmatisiert würde, was sie unbedingt vermeiden möchte. Die Betreuungsperson von Jungen, dass er seine Kleider wechseln geht und etwas Neutrales anzieht. Der Junge weigert sich und ist enttäuscht, da er sein neues T-Shirt gerne seinen Schulkamerad:innen zeigen wollte.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht/ Welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Inwiefern sind Betreuungspersonen in stationären Einrichtungen verantwortlich dafür, wie die Kinder der Wohngruppe angezogen sind und welche Einflussmöglichkeiten haben sie dabei?
Wie schätzt du die Befürchtung der Betreuungsperson ein, dass der Junge durch auffällige Kleidung als Heimkind stigmatisiert wird?
Kennst du Situationen, in denen ein Heimaufenthalt diskriminierend wirkt? Wenn ja: Wie kann die Diskriminierung verringert oder verhindert werden?
Was ändert sich in deinen Augen, wenn es um ein 15 jähriges Mädchen und ein bauch- und trägerfreies Shirt geht?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Chancen geben oder Risiko vermeiden? Aufnahme eines Jugendlichen mit Vorgeschichte
Praxissituation
In einer Institution steht der Einzug eines 17-jährigen Jugendlichen an, der nach einem Abklärungsaufenthalt in einer psychiatrischen Klinik in die offene Wohngruppe für Lernende wechseln möchte. Dem Übertrittsbericht zufolge hat der Jugendliche in der Vergangenheit durch ein dominantes und aggressives Verhalten gegenüber Gleichaltrigen Aufmerksamkeit erregt. Aus medizinischer Sicht bestehen jedoch weder akuter Behandlungsbedarf noch eine Gefährdung für andere. Während seines sechsmonatigen Aufenthalts in der Klinik kam es weder intern noch extern zu auffälligem dominantem oder gewalttätigem Verhalten. Angesichts der schwierigen familiären Situation und der aktuellen Lage im Lehrbetrieb ist trotzdem eine engmaschige pädagogische Begleitung angedacht, die sowohl von dem Jugendlichen als auch von der zuständigen Behörde unterstützt wird. Das Betreuungsteam der Wohngruppe äussert jedoch Bedenken bezüglich der Aufnahme des Jugendlichen. Hauptsächlich geht es darum, dass in der aktuellen Belegung vorwiegend jüngere, eher zurückhaltende Personen leben. Die Fachpersonen befürchten, dass die bereits in der Wohngruppe lebenden Jugendlichen Schwierigkeiten haben könnten, sich gegen eine dominant auftretende Person zu behaupten. Zudem wird die Wohngruppenstruktur als nicht ausreichend schützend gegenüber möglichen gewaltsamen Auseinandersetzungen eingeschätzt.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht/ Welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Inwiefern können und sollen Aufnahmen von neuen Klient:innen Rücksicht auf aktuelle Wohngruppen- Zusammensetzungen nehmen?
Ist es diskriminierend, einem Jugendlichen aufgrund seiner Vorgeschichte die Aufnahme in der Institution zu verweigern?