Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien 6-13 Jahre
Der Flyer bietet Eltern praktische Empfehlungen für den sicheren und verantwortungsvollen Umgang ihrer Kinder mit digitalen Medien. Er thematisiert Aspekte wie die Festlegung von Bildschirmzeiten, den Schutz persönlicher Daten, respektvolle Kommunikation online und die Förderung kritischen Denkens. Ziel ist es, Eltern dabei zu unterstützen, die digitale Mediennutzung ihrer Kinder bewusst zu begleiten und positive Erfahrungen zu fördern.
Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien 12-18 Jahre
Der Flyer bietet eine Sammlung praktischer Empfehlungen, die Eltern und Bezugspersonen helfen, Jugendliche verantwortungsvoll und sicher im Umgang mit digitalen Medien zu begleiten. Dabei werden Themen wie Datenschutz, kritisches Denken, respektvolles Verhalten online und eine ausgewogene Freizeitgestaltung behandelt. Ziel ist es, Jugendliche in ihrer Medienkompetenz zu fördern und sie auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten.
Digital dabei! - Menschen mit einer geistigen Behinderung im Umgang mit digitalen Medien begleiten
Die Broschüre bietet praxisnahe Ratschläge für Eltern und Begleitpersonen, um Menschen mit geistiger Behinderung im sicheren und kreativen Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Es werden sowohl die Chancen digitaler Medien für Kommunikation und Teilhabe als auch Risiken wie Fehlinformationen und Datenschutzverletzungen behandelt. Die enthaltenen Memo-Karten erleichtern den Einstieg in konkrete Themen und ermöglichen eine schrittweise Annäherung an die Förderung von Medienkompetenz.
Der Leitfaden bietet praxisorientierte Empfehlungen für die Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen.
Er fokussiert auf die Förderung psychosozialer Kompetenzen, gesunder Ernährung und täglicher Bewegung
für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Ziel ist es, Betreuungsangebote durch praktische Massnahmen
und theoretische Ansätze zu bereichern, um Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Zurück nach Hause? Wenn Fortschritt und Familie in Balance gebracht werden müssen
Wenn ein fünfjähriges Mädchen mit kognitiver Beeinträchtigung überfordert ist oder nicht bekommt, was es möchte, reagiert es mit Schreien, Weinen und Verweigerung. In der Wohneinrichtung hat es gelernt, mit Reizen besser umzugehen – doch nun wollen die Eltern es wieder nach Hause holen. Während die Fachpersonen den Wunsch verstehen, fragen sie sich: Wird das Mädchen weiterhin die Unterstützung bekommen, die es braucht? Und wie kann herausgefunden werden, was es selbst möchte, wenn es sich nicht eindeutig äußern kann?
Gemeinsam Essen – zwischen Förderung und Kinderwunsch
Ein neunjähriger Junge mit Autismus fühlt sich beim gemeinsamen Abendessen in der Wohngruppe überfordert und zieht sich lieber in sein Zimmer zurück. Seine Eltern wünschen sich jedoch, dass er lernt, in Gruppen zu essen, um seine soziale Integration zu fördern. Mit einer festen Zeitvorgabe am Tisch wird ein Kompromiss versucht – doch wie viel Anpassung kann und darf von ihm erwartet werden?
Liebe in der Wohngruppe – Zwischen Selbstbestimmung und Schutz
Eine 16-jährige Jugendliche mit Down-Syndrom möchte bei ihrem Freund in der Wohngruppe übernachten – doch ihre Bezugsperson ist unsicher. Während der Wunsch nach Nähe und Selbstbestimmung respektiert werden soll, gibt es auch Bedenken hinsichtlich möglicher Überforderung oder sexueller Grenzüberschreitungen. Wie kann ein Gleichgewicht zwischen Autonomie und Schutz gefunden werden? Und wer entscheidet eigentlich darüber, ob Jugendliche in der Wohngruppe intime Beziehungen führen dürfen?
Essen oder Magensonde? Wenn Schutz und Selbstbestimmung aufeinandertreffen
Ein fünfjähriges Mädchen mit schweren körperlichen Behinderungen soll künftig über eine Magensonde ernährt werden – eine Entscheidung, die Ärzte, Eltern und Betreuungspersonen getroffen haben. Doch das Mädchen liebt es zu essen und ist wütend und traurig über den Beschluss. Welche Partizipationsmöglichkeiten gibt es bei medizinischen Maßnahmen zum Schutz eines Kindes?
Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien 6-13 Jahre
Jugend und Medien, Nationale Plattform zur Förderung von Medienkompetenzen (Bundesamt für Sozialversicherungen) und ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Der Flyer bietet Eltern praktische Empfehlungen für den sicheren und verantwortungsvollen Umgang ihrer Kinder mit digitalen Medien. Er thematisiert Aspekte wie die Festlegung von Bildschirmzeiten, den Schutz persönlicher Daten, respektvolle Kommunikation online und die Förderung kritischen Denkens. Ziel ist es, Eltern dabei zu unterstützen, die digitale Mediennutzung ihrer Kinder bewusst zu begleiten und positive Erfahrungen zu fördern.
Dieses Medium richtet sich an:
Eltern und Erziehungsberechtigte: Unterstützung bei der Einführung von Regeln und der Begleitung der Mediennutzung ihrer Kinder.
Pädagogische Fachkräfte: Anregungen für die medienpädagogische Arbeit und den Austausch mit Eltern.
Der Inhalt ist praxisnah, leicht verständlich und sofort anwendbar.
Der Flyer bietet eine Sammlung praktischer Empfehlungen, die Eltern und Bezugspersonen helfen, Jugendliche verantwortungsvoll und sicher im Umgang mit digitalen Medien zu begleiten. Dabei werden Themen wie Datenschutz, kritisches Denken, respektvolles Verhalten online und eine ausgewogene Freizeitgestaltung behandelt. Ziel ist es, Jugendliche in ihrer Medienkompetenz zu fördern und sie auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten.
Die Broschüre bietet praxisnahe Ratschläge für Eltern und Begleitpersonen, um Menschen mit geistiger Behinderung im sicheren und kreativen Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen. Es werden sowohl die Chancen digitaler Medien für Kommunikation und Teilhabe als auch Risiken wie Fehlinformationen und Datenschutzverletzungen behandelt. Die enthaltenen Memo-Karten erleichtern den Einstieg in konkrete Themen und ermöglichen eine schrittweise Annäherung an die Förderung von Medienkompetenz.
Dieses Medium ist besonders hilfreich für:
Eltern und Familienangehörige: Unterstützung bei der Medienbegleitung und -erziehung.
Fachkräfte in Betreuung und Sozialpädagogik: Methoden zur Förderung der Medienkompetenz und Anleitung zur Sensibilisierung für digitale Risiken.
Bildungseinrichtungen: Lehrmaterial für Kurse zu Medienerziehung und Inklusion.
Der Inhalt ist praxisorientiert und bietet konkrete Handlungsempfehlungen für den Alltag.
Der Leitfaden bietet praxisorientierte Empfehlungen für die Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen.
Er fokussiert auf die Förderung psychosozialer Kompetenzen, gesunder Ernährung und täglicher Bewegung
für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Ziel ist es, Betreuungsangebote durch praktische Massnahmen
und theoretische Ansätze zu bereichern, um Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Dieses Medium richtet sich an:
Leitende von Tagesstrukturen: Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung von Gesundheitsförderungsmassnahmen.
Betreuende Fachkräfte: Anregungen zur praktischen Anwendung gesundheitsfördernder Ansätze im Alltag.
Kommunale Entscheidungsträger und Bildungseinrichtungen: Förderung einer gesundheitsorientierten Infrastruktur in Betreuungsangeboten.
Der Inhalt ist vor allem praktisch ausgerichtet und bietet direkte Umsetzungshilfen.
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Zurück nach Hause? Wenn Fortschritt und Familie in Balance gebracht werden müssen
Praxissituation
Ein fünfjähriges Mädchen hat eine kognitive Behinderung und daraus entspringende Verhaltensauffälligkeiten. Diese zeigen sich dadurch, dass das Mädchen bei Irritationen, Reizüberflutungen oder wenn es nicht das bekommt, was es möchte, mit starkem Schreien, Weinen und Verweigern weiterer Kommunikation reagiert. Die Eltern waren mit dem Verhalten überfordert. Deshalb wohnt das Mädchen seit rund einem halben Jahr in einer stationären Wohneinrichtung für Kinder mit kognitiven Behinderungen und Verhaltensauffälligkeiten. Das Mädchen blühte in der Wohneinrichtung auf und lernte dank der neuen klaren Struktur im Alltag Strategien kennen, die es in der Reizverarbeitung und Impulskontrolle unterstützen. Auch die Eltern nehmen den starken Fortschritt des Mädchens wahr und äussern den Wunsch, Schritte einzuleiten, dass das Mädchen wieder beständig bei ihnen lebt. Die Eltern schlagen auch vor, hierzu mit einer Familienbegleitung zu arbeiten. Die Betreuungspersonen sind sich unsicher; einerseits verstehen sie den Wunsch der Eltern und glauben, dass auch das Mädchen gerne mit ihren Eltern zusammen ist. Andererseits sehen sie jedoch auch den Fortschritt, den das Mädchen im Wohnheim gemacht hat und dass es sich hier wohlfühlt. Das Mädchen äussert seinen Willen hierbei nicht explizit, sondern stimmt derjenigen erwachsenen Person zu, die es gerade fragt.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Worin besteht hier das Kindesinteresse? Welche Möglichkeiten gibt es, den Bedürfnissen der Eltern nachzukommen und die Entwicklung weiter zu fördern?
Wie kann ermittelt werden, was das Mädchen möchte, wenn es dies aufgrund der kognitiven Fähigkeiten nicht explizit äussern kann?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Gemeinsam Essen – zwischen Förderung und Wunsch des Kindes
Praxissituation
Ein neunjähriger Junge mit Autismus wohnt auf einer Wohngruppe für Kinder mit kognitiven Behinderungen und Verhaltensauffälligkeiten. Gesamthaft leben dort 7 Kinder mit verschiedenen Diagnosen. Aufgrund seiner Autismusdiagnose ist es dem Jungen auf der Gruppe häufig zu viel; er empfindet die gemeinsamen Abendessen als anstrengend und erlebt Reizüberflutungen. Aus diesem Grund möchte er sein Abendessen auf sein Zimmer nehmen, um allein zu essen. Dies macht er auch an den Wochenenden zuhause so. Die Eltern des Jungen bringen beim Standortgespräch mit der Bezugsperson den Wunsch an, dass die Betreuungspersonen das gemeinsame Essen des Jungen auf der Gruppe bewusst fördern würden. Dies deshalb, da sie sich für die Zukunft des Jungen wünschen, dass er sich auch in Gruppen wohlfühlt und auch mal mit der Familie oder Freunden essen kann und so etwas mehr Normalität möglich wird. Es wird beschlossen, dass der Junge künftig mit einem gestellten Timer von 15 Minuten am Tisch mit den anderen Kindern sitzenbleibt. Bei den ersten Malen weigert der Junge sich, nun wartet er jedoch ruhig seine 15 Minuten ab. Sobald das Ende des Timers erklingt, nimmt er sofort seinen Teller und läuft in sein Zimmer.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Wie können das Bedürfnis des Jungen nach Reizabschirmung beim Abendessen und das Bedürfnis der Eltern Essen in der Gruppe kinderrechtekonform vereinbart werden?
Inwieweit darf oder soll der Wunsch des Kindes eingeschränkt werden, um dem Kind eine stärkere soziale Integration zu ermöglichen bzw. diese zu fördern?
Ändert sich die Situation für dich, wenn der Wunsch alleine zu essen nicht behinderungsbedingt ist?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Liebe in der Wohngruppe – Zwischen Selbstbestimmung und Schutz
Praxissituation
Eine sechzehnjährige Jugendliche mit Down-Syndrom lebt unter der Woche auf einer geschlechter-gemischten Wohngruppe mit neun weiteren Jugendlichen. Sie hat auf der Wohngruppe einen festen Freund, der fünfzehnzehn ist und mit dem sie in ihrer Freizeit gerne Filme schaut und Brettspiele spielt. Die Jugendliche bringt bei einem Gespräch mit der Bezugsperson den Wunsch an, neu bei ihrem Freund im Zimmer zu schlafen. Der Fünfzehnjährige hat ihr dies vorgeschlagen und erklärt, dass sein Bett genug gross sei, sie schon seit fünf Monaten zusammen sind und sie ja auch in seinem Bett zusammen Filme schauen können. Die Bezugsperson ist sich unsicher. Sie erkennt den Willen des Mädchens, bei ihrem Freund schlafen zu wollen. Allerdings fragt sie sich, ob die gemeinsamen Übernachtungen sexuelle Motivationen haben könnten. Dabei besteht die Sorge, dass das Schlaf-Arrangement dazu führen könnte, dass sich die Jugendliche zu sexuellen Handlungen gedrängt fühlt
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Wie kann die Betreuungsperson vorgehen, um einerseits das Bedürfnis der Jugendlichen, bei ihrem Freund zu schlafen, gerecht zu werden, sie aber auch vor einem möglichen sexuellen Übergriff zu schützen?
Inwieweit darf oder soll der Wille der Jugendlichen eingeschränkt werden, um ihr Wohl zu schützen?
Wer entscheidet wieso darüber, ob Jugendliche in der Wohngruppe Sex haben dürfen?
Wäre die Situation anders einzuschätzen, wenn es sich um Jugendliche ohne Beeinträchtigung handeln würde?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Essen oder Magensonde? Wenn Schutz und Selbstbestimmung aufeinandertreffen
Praxissituation
Ein fünfjähriges Mädchen hat diverse schwere körperliche Behinderungen, die unter anderem negative Auswirkungen auf die Verdauung und die Darmleistung haben. In einer ärztlichen Begutachtung wird festgelegt, dass dem Mädchen eine Magensonde gelegt werden und sie auf das selbstständige Einnehmen von Nahrung weitgehendst verzichten soll. Dieser Beschluss wird zwischen dem behandelnden Arzt, den Eltern und der Bezugsperson des Mädchens auf der Wohngruppe gefasst und soll dem Mädchen am nächsten Tag durch die Bezugsperson in einem Gespräch mitgeteilt werden. Das Mädchen reagiert bei diesem Gespräch sehr wütend, enttäuscht und traurig. Sie isst sehr gerne und möchte nicht darauf verzichten. Wenn es nach ihr ginge, dann würde sie trotz Komplikationen weiter selbst essen wollen und auf die Magensonde verzichten.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Inwieweit wurde hier Partizipation umgesetzt?
Wurde aus deiner Sicht die richtige Partizipationsstufe gewählt?
Wie kann das Recht auf Partizipation auch in Entscheiden ermöglicht werden, die einen Schutzgedanken beinhalten?