Digitale Medien und frühe Kindheit: Chancen, Risiken und Empfehlungen
Das Positionspapier beleuchtet die Risiken und Chancen digitaler Medien im Alltag von Familien mit Kleinkindern (0–3 Jahre). Es bietet eine fundierte Analyse der Auswirkungen von Bildschirmnutzung auf kognitive, sozio-emotionale und körperliche Entwicklung. Neben Forschungsergebnissen enthält das Medium praxisnahe Empfehlungen für Eltern, Fachkräfte und Institutionen, die sich mit der frühen Kindheit befassen.
Gesetzliche Regelungen zu freiheitsbeschränkenden Massnahmen
Dieses Faktenblatt beschreibt die gesetzlichen Regelungen zu freiheitsbeschränkenden Massnahmen, wie Bewegungseinschränkungen und medizinische Massnahmen, mit besonderem Fokus auf urteilsunfähige Personen in der Schweiz. Es bietet detaillierte Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, dokumentarischen Anforderungen und spezifischen Hinweisen für Kinder, Jugendliche und Institutionen.
Suchtprävention in der Heimerziehung: Handbuch zum Umgang mit Konsumverhalten
Das Handbuch bietet umfassende Anleitungen zur Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Heimerziehung. Es thematisiert den Umgang mit legalen und illegalen Substanzen, mit der Mediennutzung und mit dem Ernährungsverhalten und gibt praxisnahe Anregungen für Fachkräfte. Mit einem Schwerpunkt auf Prävention und Interventionsstrategien wird aufgezeigt, wie Einrichtungen und Fachkräfte Jugendliche unterstützen können, ein risikoarmes Konsumverhalten zu entwickeln.
Umgang mit suizidalen Krisen: Praxishilfe für Fachkräfte
Die Broschüre bietet umfassende Informationen über den Umgang mit suizidalen Krisen bei Jugendlichen. Sie sensibilisiert für das Thema Suizidalität, beleuchtet typische Warnsignale und Ursachen und liefert konkrete Ansätze zur Krisenintervention. Neben theoretischen Modellen enthält sie praxisnahe Tipps und Ressourcen für Fachkräfte.
Inklusion trotz Hürden – gemeinsames Lernen und Spielen in der Kita
Ein vierjähriger Junge mit einer körperlichen Beeinträchtigung und Entwicklungsverzögerung steht in der Kita Laterne vor großen Herausforderungen: Er möchte aktiv am Gruppenleben teilnehmen, benötigt jedoch individuelle Unterstützung, die aufgrund des Personalmangels nur begrenzt möglich ist. Wie kann dennoch sichergestellt werden, dass er sich nicht ausgeschlossen fühlt und die Inklusion gelingt? Dieses Praxisbeispiel wirft zentrale Fragen zur Förderung von Vielfalt und zur Entwicklung kreativer Lösungen für eine inklusive Umgebung auf.
Sichtbarkeit und Teilhabe – ein Junge mit Trisomie 21 im Kita-Alltag
In der Kita-Gruppe Klee wird festgestellt, dass von einem zweijährigen Jungen mit Trisomie 21 kaum Fotos vorhanden sind, die beim Elternanlass gezeigt werden könnten. Aus Angst vor möglichen diskriminierenden Äußerungen wird beschlossen, keine Fotos des Jungen zu präsentieren. Doch wie kann Teilhabe und Sichtbarkeit gefördert werden, ohne den Jungen zu benachteiligen? Dieses Praxisbeispiel lädt zur Reflexion über den Umgang mit Inklusion und Würde im Kita-Alltag ein.
Sprachbarrieren überwinden – Teilhabe eines vierjährigen Mädchens im Morgenkreis
Ein vierjähriges Mädchen, das erst seit Kurzem in der Schweiz lebt, nimmt selten aktiv am Morgenkreis teil. Aufgrund sprachlicher Hürden wird es von den Betreuenden seltener angesprochen, was dazu führen kann, dass es sich ausgeschlossen fühlt. Wie kann die Kita das Mädchen stärker einbinden und seine Teilhabe trotz sprachlicher Herausforderungen fördern?
Ankommen in der neuen Welt – Integration eines geflüchteten Mädchens in der Kita
Ein vierjähriges Mädchen, das mit seiner Familie aus einem Bürgerkriegsland geflüchtet ist, kämpft mit sprachlichen Barrieren und wird von anderen Kindern kaum in Spiele integriert. Der Betreuungsschlüssel der Kita Zauberwald lässt wenig Raum für individuelle Förderung. Wie kann dennoch die Integration und Teilhabe des Mädchens verbessert werden?
Das Positionspapier beleuchtet die Risiken und Chancen digitaler Medien im Alltag von Familien mit Kleinkindern (0–3 Jahre). Es bietet eine fundierte Analyse der Auswirkungen von Bildschirmnutzung auf kognitive, sozio-emotionale und körperliche Entwicklung. Neben Forschungsergebnissen enthält das Medium praxisnahe Empfehlungen für Eltern, Fachkräfte und Institutionen, die sich mit der frühen Kindheit befassen.
Dieses Medium richtet sich an:
Pädagogische Fachkräfte (Erzieher, Kita-Leitungen): Unterstützung bei der medienpädagogischen Begleitung von Eltern und Kindern.
Familienberater:innen und Therapeut:innen: Förderung gesunder Entwicklung durch gezielte Medienberatung.
Eltern und werdende Eltern: Praktische Tipps für medienfreie oder medienreduzierte Alltagsgestaltung.
Politische Entscheidungsträger:innen: Informationen für die Entwicklung von Präventions- und Interventionsprogrammen.
Dieses Faktenblatt beschreibt die gesetzlichen Regelungen zu freiheitsbeschränkenden Massnahmen, wie Bewegungseinschränkungen und medizinische Massnahmen, mit besonderem Fokus auf urteilsunfähige Personen in der Schweiz. Es bietet detaillierte Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, dokumentarischen Anforderungen und spezifischen Hinweisen für Kinder, Jugendliche und Institutionen.
Dieses Medium richtet sich an:
Institutionelle Fachkräfte: Leiter:innen von Pflegeeinrichtungen, Fachpersonal in Heimen und Kitas.
Pädagogische Fachkräfte: Betreuungsfachpersonen und Lehrpersonen mit Bezug zu Kindern und Jugendlichen.
Jurist:innen und Sozialarbeiter:innen: Spezialisiert auf Kinderschutz und Erwachsenenbetreuung.
Das Faktenblatt bietet praktische Orientierungshilfen und ist ideal für die Entwicklung von Richtlinien und Konzepten.
Das Handbuch bietet umfassende Anleitungen zur Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Heimerziehung. Es thematisiert den Umgang mit legalen und illegalen Substanzen, mit der Mediennutzung und mit dem Ernährungsverhalten und gibt praxisnahe Anregungen für Fachkräfte. Mit einem Schwerpunkt auf Prävention und Interventionsstrategien wird aufgezeigt, wie Einrichtungen und Fachkräfte Jugendliche unterstützen können, ein risikoarmes Konsumverhalten zu entwickeln.
Dieses Medium richtet sich an:
Sozialpädagog:innen Unterstützung im Umgang mit riskantem Konsumverhalten in der stationären Jugendhilfe.
Leitungspersonen von Einrichtungen der stationären Jugendhilfe Hilfestellungen zur Entwicklung gesundheitsförderlicher Konzepte.
Berater:innen und Therapeut:innen: Erarbeitung von Strategien zur Förderung der Resilienz und Emotionsregulation.
Der Inhalt ist praktisch ausgerichtet und durch zahlreiche Fallbeispiele sowie Checklisten anwendungsorientiert.
Die Broschüre bietet umfassende Informationen über den Umgang mit suizidalen Krisen bei Jugendlichen. Sie sensibilisiert für das Thema Suizidalität, beleuchtet typische Warnsignale und Ursachen und liefert konkrete Ansätze zur Krisenintervention. Neben theoretischen Modellen enthält sie praxisnahe Tipps und Ressourcen für Fachkräfte.
Dieses Medium richtet sich an:
Fachpersonen der Betreuung: Unterstützung im Umgang mit suizidgefährdeten Jugendlichen.
Schulpsycholog:innen und Lehrperseonen: Erkennen von Warnsignalen und Einleiten geeigneter Massnahmen.
Die Broschüre ist praxisorientiert und bietet konkrete Handlungsempfehlungen und Checklisten.
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Inklusion trotz Hürden – gemeinsames Lernen und Spielen in der Kita
Praxissituation
Ein vierjähriger Junge besucht die Kita Laterne. Er lebt mit einer körperlichen Beeinträchtigung und einer Entwicklungsverzögerung. Während die Gruppe fröhlich rennt, klettert oder an komplexen Bastelprojekten arbeitet, benötigt der Junge häufig individuelle Unterstützung und angepasste Materialien, um mitmachen zu können. Seit seinem Eintritt in die Kita vor eineinhalb Jahren bemühen sich die Betreuenden, ihn bestmöglich zu integrieren und seine Selbstständigkeit zu fördern. Mit zunehmendem Alter werden die Unterschiede zwischen seinen Fähigkeiten und denen der anderen Kinder jedoch immer deutlicher. Die Kita steht vor der Herausforderung, den Jungen in die Gruppenaktivitäten einzubinden, ohne dass er sich ausgeschlossen fühlt oder die anderen Kinder in ihrem Spiel und Lernen eingeschränkt werden. Erschwert wird die Situation durch den akuten Personalmangel in der Kita. Es fehlen ausreichend Fachkräfte, um dem Jungen die notwendige individuelle Unterstützung zu bieten und gleichzeitig die Bedürfnisse der anderen Kinder zu erfüllen. Die Betreuenden müssen häufig Kompromisse eingehen, was zur Folge hat, dass der Junge nicht immer die Förderung und Unterstützung erhält, die er braucht, um seine Selbstständigkeit weiterzuentwickeln.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und wieso?
Wie kann sichergestellt werden, dass der Junge aktiv an den Gruppenaktivitäten teilnehmen kann, ohne sich ausgeschlossen zu fühlen?
Welche kreativen Ansätze oder Kooperationen könnten entwickelt werden, um den Personalmangel zu kompensieren und gleichzeitig eine inklusive Umgebung zu schaffen, in der alle Kinder aktiv und gleichberechtigt an den Aktivitäten teilnehmen können?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Sichtbarkeit und Teilhabe – ein Junge mit Trisomie 21 im Kita-Alltag
Praxissituation
Ein zweijähriger Junge mit Trisomie 21 besucht die Gruppe Klee in einer Kindertagesstätte. Die Betreuungspersonen in der Kita machen regelmässig ein paar Fotos von den Kindern während verschiedenen Aktivitäten, um sie am Elternanlass zu teilen. Diese Fotos werden später auch für eine persönliche Dokumentation der Kinder verwendet, die den Kindern bei Austritt aus der Kita als Geschenk übergeben wird. Bei der Vorbereitung des Elternanlasses merken die Betreuenden, dass vom Jungen kaum Fotos des letzten Jahres vorhanden sind. Sie erklären sich dies damit, dass er sich aufgrund seiner Behinderung oft zurückzieht und gar nicht an den Aktivitäten teilnehmen will. Sie haben auch den Eindruck, dass sich der Junge nicht gern fotografieren lässt und deshalb auf den vereinzelten Fotos, die sie von ihm haben, unvorteilhaft erscheint. Die Betreuenden befürchten, dass am Elternanlass beim Zeigen von unvorteilhaften Fotos des Jungen diskriminierende Äusserungen gemacht würden. Sie beschliessen deshalb, keine weiteren Fotos des Jungen zu machen und am Elternanlass auch keine von ihm zu zeigen.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und wieso?
Inwiefern ist es für das Kind diskriminierend oder allenfalls berechtigt, unter diesen Bedingungen keine Fotos am Elternanlass zu zeigen?
Welche Strategien können entwickelt werden, um den Jungen besser in die Gruppenaktivitäten zu integrieren und seine Teilnahme zu fördern, sodass er sich wohler fühlt und häufiger an kreativen Aktivitäten teilnimmt?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Sprachbarrieren überwinden – Teilhabe eines vierjährigen Mädchens im Morgenkreis
Praxissituation
Seit drei Monaten besucht ein vierjähriges Mädchen die Kita Blütenzauber. Es lebt erst seit Kurzem in der Schweiz und hat noch Schwierigkeiten, sich auf Deutsch auszudrücken. Die Eltern können noch kein Deutsch. In der Kita spricht es zwar mit den anderen Kindern, in einer grösseren Runde, z. B. beim Mittagessen oder im Morgenkreis, ist es aber oft still. Während des Morgenkreises besprechen die Betreuenden mit den Kindern den Tagesablauf und lassen die Kinder von ihren Erlebnissen erzählen. Der Morgenkreis darf jedoch nicht zu lange dauern, sonst werden die Kinder ungeduldig.
Die Betreuenden ertappen sich immer häufiger dabei, dass sie das Mädchen im Morgenkreis seltener zu Wort kommen lassen oder ihm weniger Fragen stellen. Sie haben den Eindruck, dass es für das Mädchen schwierig ist, sich in der Gruppe zu äussern und haben auch bereits beobachtet, dass andere Kinder sich langweilen, weil sie seine Äusserungen nicht verstehen können. Damit sitzt das Mädchen oft still im Kreis und beobachtet die anderen Kinder, ohne aktiv am Gespräch teilzunehmen.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und wieso?
Wie kann sichergestellt werden, dass die Bedürfnisse des Mädchens im Morgenkreis und in Gruppenaktivitäten berücksichtigt werden?
Wie kann sichergestellt werden, dass das Mädchen sich nicht ausgeschlossen fühlt, weil es in der Gruppe weniger spricht oder seine Äusserungen von anderen Kindern nicht verstanden werden?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Ankommen in der neuen Welt – Integration eines geflüchteten Mädchens in der Kita
Praxissituation
Ein vierjähriges Mädchen besucht seit einigen Monaten die Kita Zauberwald. Seine Familie ist aus einem Bürgerkriegsland geflüchtet und lebt sich noch ein. Das Mädchen spricht erst einige Brocken Deutsch. Weil es sich noch nicht gut verständigen kann, wird es von den anderen Kindern nicht in Spiele integriert und verbringt viel Zeit alleine oder mit Aufgaben, die es nicht wirklich fördern. An Gruppenaktivitäten wie z.B. beim Basteln teilzunehmen, fällt dem Mädchen aufgrund seiner mangelnden Deutschkenntnisse schwer. Es kann den Anweisungen der Betreuenden oft nicht folgen. Der Gruppenleiter erkennt das Problem, aber die Lösung ist nicht einfach. Mit dem aktuellen Betreuungsschlüssel ist es kaum möglich, auf individuelle Anliegen und Bedürfnisse von Kindern einzugehen.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und wieso?
Welche Möglichkeiten sehen Sie, das Mädchen besser in die Aktivitäten der Kita zu integrieren?
Welche Ressourcen könnte eine Kita nutzen, um besser auf die individuellen Bedürfnisse von Kindern eingehen zu können?