Resilienzförderung im Jugendalter. Praxis und Perspektiven
Das Buch behandelt umfassend die Förderung von Resilienz im Jugendalter und gibt einen praxisnahen Einblick in die wichtigsten Ansätze und Methoden. Es thematisiert unter anderem die Bedeutung sozialer Unterstützung, der Familie, der Schule, Gleichaltriger und von Diversity. Die Autoren präsentieren theoretische Grundlagen sowie praktische Beispiele, wie Fachkräfte gezielt Resilienz in verschiedenen Lebensbereichen fördern können.
Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz
Das Buch „Was Kinder stärkt“ bietet einen umfassenden Einblick in die Resilienzforschung und deren Bedeutung für die Erziehung.
Es zeigt, wie Kinder trotz widriger Umstände ihre Entwicklung erfolgreich bewältigen können, und präsentiert fundierte Ansätze
zur Förderung ihrer Widerstandsfähigkeit. Die Inhalte reichen von theoretischen Grundlagen über Fallstudien bis hin zu praktischen
Methoden, die Fachpersonen und Erziehungsberechtigten helfen, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Das Buch „Begabungen von Kindern erkennen und fördern“ bietet eine umfassende Einführung in die Theorie und Praxis der Begabungsförderung.
Es behandelt verschiedene Begabungsformen wie kognitive, sprachliche, musikalische und körperlich-kinästhetische Begabungen sowie inter- und intrapersonale Fähigkeiten.
Durch zahlreiche Fallbeispiele und praxisnahe Tipps liefert das Buch wertvolle Anregungen für Pädagog:innen, Betreuungsfachpersonen und Eltern, die Begabungen gezielt fördern möchten.
Bildungsreise: Stärken - wie Kinder ihre Talente entdecken und ihr Potenzial entfalten
Diese Podcast-Episode widmet sich dem Thema der Stärkenorientierung bei Kindern. Damian Haas spricht mit Silvia Schmuckli, einer Expertin für Positive Leadership und ehemalige Primarlehrerin, über Wege, das Potenzial von Kindern zu erkennen und gezielt zu fördern. Besprochen werden wissenschaftliche Hintergründe, praktische Tipps für den Alltag sowie das PERMA-Modell, das Wohlbefinden und positive Entwicklung unterstützen soll. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung von unterstützenden Beziehungen und der Vermeidung gesellschaftlicher Hürden wie Leistungsdruck.
Zwischen Freiheit und religiösen Werten – ein Ausflug ins Hallenbad
Ein 13-jähriges Mädchen freut sich auf einen Schwimmausflug der Tagesschule Lumière, doch ihre Eltern verbieten die Teilnahme aus religiösen und kulturellen Gründen. Das Mädchen fühlt sich eingeschränkt und möchte eigenständig entscheiden. Wie kann die Tagesschule den Bedürfnissen des Kindes gerecht werden, ohne die Werte der Familie zu ignorieren?
Ferienprogramm nach Wunsch – Partizipation vs. elterliche Erwartungen
In der Tagesschule Soleil dürfen die Kinder ihr eigenes Ferienprogramm gestalten. Sie einigen sich auf vier Tage freies Spiel und einen Ausflug in eine Trampolinhalle – ein Programm, das sie begeistert. Doch einige Eltern äußern Bedenken: Ist der Ausflug zu gefährlich? Fehlt es an kultureller und intellektueller Förderung? Wie kann die Tagesschule die Mitbestimmung der Kinder stärken, ohne die elterlichen Anliegen zu übergehen?
Spielraum für alle – Partizipation und Inklusion im Gleichgewicht
In der Tagesschule Luna dürfen die Kinder ihren neuen Spielraum selbst mitgestalten. Doch als Vorschläge wie ein Geheimversteck und ein Klettergerüst aufkommen, äußern zwei Kinder im Rollstuhl Bedenken, da diese für sie nicht zugänglich wären. Es entsteht eine Diskussion: Wie kann ein Spielraum entstehen, der für alle Kinder fair und inklusiv ist? Dieses Praxisbeispiel zeigt die Herausforderungen partizipativer Prozesse in inklusiven Gruppen
Privatsphäre vs. Aufsichtspflicht – ein Raum nur für Jugendliche?
In der Tagesschule Flora wünschen sich die Jugendlichen einen eigenen Raum, in den Erwachsene nur im Notfall eintreten dürfen. Doch wie lässt sich ihr Bedürfnis nach Privatsphäre mit der Verantwortung des Betreuungspersonals für ihre Sicherheit vereinen?
Das Buch behandelt umfassend die Förderung von Resilienz im Jugendalter und gibt einen praxisnahen Einblick in die wichtigsten Ansätze und Methoden. Es thematisiert unter anderem die Bedeutung sozialer Unterstützung, der Familie, der Schule, Gleichaltriger und von Diversity. Die Autoren präsentieren theoretische Grundlagen sowie praktische Beispiele, wie Fachkräfte gezielt Resilienz in verschiedenen Lebensbereichen fördern können.
Dieses Medium ist besonders hilfreich für:
Fachpersonen, die Jugendliche professionell betreuen: Unterstützung bei der Gestaltung resilienzfördernder Massnahmen im Alltag von Jugendlichen.
Sozialarbeitende und Therapeut:innen: Anwendung praxisnaher Methoden zur Förderung sozialer und psychischer Resilienz.
Lehrer:innen und Schulsozialarbeitende: Entwicklung von schulischen Angeboten, die Resilienz und soziale Kompetenzen stärken.
Der Inhalt ist sowohl praktisch als auch akademisch fundiert und eignet sich hervorragend für die berufliche Weiterbildung.
Das Buch „Was Kinder stärkt“ bietet einen umfassenden Einblick in die Resilienzforschung und deren Bedeutung für die Erziehung.
Es zeigt, wie Kinder trotz widriger Umstände ihre Entwicklung erfolgreich bewältigen können, und präsentiert fundierte Ansätze
zur Förderung ihrer Widerstandsfähigkeit. Die Inhalte reichen von theoretischen Grundlagen über Fallstudien bis hin zu praktischen
Methoden, die Fachpersonen und Erziehungsberechtigten helfen, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Das Buch richtet sich an folgende Zielgruppen:
Pädagogische Fachkräfte: Unterstützung beim Umgang mit Risikokindern und bei der Förderung deren Resilienz. Der Inhalt ist sowohl praxisorientiert als auch akademisch fundiert.
Psycholog:innen und Sozialarbeitende: Konzepte zur Resilienzförderung und für therapeutische Interventionen.
Eltern und Erziehungsberater:innen: Praktische Ansätze, um alle Kinder so zu begleiten, dass sie für schwierigen Lebenssituationen gewappnet sind.
Das Buch „Begabungen von Kindern erkennen und fördern“ bietet eine umfassende Einführung in die Theorie und Praxis der Begabungsförderung.
Es behandelt verschiedene Begabungsformen wie kognitive, sprachliche, musikalische und körperlich-kinästhetische Begabungen sowie inter- und intrapersonale Fähigkeiten.
Durch zahlreiche Fallbeispiele und praxisnahe Tipps liefert das Buch wertvolle Anregungen für Pädagog:innen, Betreuungsfachpersonen und Eltern, die Begabungen gezielt fördern möchten.
Dieses Buch ist besonders relevant für pädagogische Fachkräfte, Betreuungsfachpersonen, Lehrkräfte sowie Eltern.
Es unterstützt sie bei der Erkennung und Förderung von Begabungen in verschiedenen Bereichen und bietet praktische Hilfen für die pädagogische Praxis.
Diese Podcast-Episode widmet sich dem Thema der Stärkenorientierung bei Kindern. Damian Haas spricht mit Silvia Schmuckli, einer Expertin für Positive Leadership und ehemalige Primarlehrerin, über Wege, das Potenzial von Kindern zu erkennen und gezielt zu fördern. Besprochen werden wissenschaftliche Hintergründe, praktische Tipps für den Alltag sowie das PERMA-Modell, das Wohlbefinden und positive Entwicklung unterstützen soll. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung von unterstützenden Beziehungen und der Vermeidung gesellschaftlicher Hürden wie Leistungsdruck.
Dieses Medium ist besonders geeignet für:
Pädagogische Fachkräfte: Hilft, Potenziale von Kindern im Schulalltag zu erkennen und gezielt zu fördern.
Eltern: Bietet wertvolle Anregungen, wie sie ihre Kinder bei der Entdeckung ihrer Talente unterstützen können.
Bildungsberater:innen und Coaches: Liefert praktische und wissenschaftlich fundierte Ansätze zur Stärkenförderung.
Das Medium ist praxisorientiert und bietet gleichzeitig eine fundierte theoretische Basis durch die Einbindung der positiven Psychologie.
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Zwischen Freiheit und religiösen Werten – ein Ausflug ins Hallenbad
Praxissituation
Die Tagesschule Lumière plant für die Kinder der 5. bis 7. Klasse einen Ausflug ins Hallenbad. Eines der 13-jährigen Mädchen freut sich besonders auf den Ausflug, da sie das Schwimmen liebt und sich darauf freut, mit ihren Freundinnen Zeit im Wasser zu verbringen. Als das Betreuungsteam die Erlaubniserklärungen für den Ausflug verteilt, äussern die Eltern des Mädchens Einwände. Sie teilen der Tagesschule mit, dass sie nicht möchten, dass ihre Tochter an dem Ausflug teilnimmt, da dieser in einer gemischtgeschlechtlichen Gruppe stattfindet. Aus ihrer Sicht widerspricht dies den religiösen und kulturellen Werten der Familie. Das Mädchen ist enttäuscht, als sie von der Entscheidung ihrer Eltern erfährt. Sie erklärt einer Betreuerin, dass sie gerne mit ihren Freundinnen schwimmen gehen möchte und sich von der Entscheidung ihrer Eltern eingeschränkt fühlt. „Ich bin alt genug, selbst aufzupassen,“ sagt sie. Ihre Eltern würden ihr auch sonst bereits so Vieles verbieten.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Was ist hier aus deiner Sicht höher zu gewichten; die Bedürfnisse des Kindes oder das Anliegen der Eltern, die religiösen und kulturellen Werten der Familie zu vertreten?
Wie könnte die Tagesschule vorgehen, damit einerseits die Bedürfnisse des Mädchens und gleichzeitig die Bedenken der Eltern berücksichtigen werden?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Ferienprogramm nach Wunsch – Partizipation vs. elterliche Erwartungen
Praxissituation
Die Tagesschule Soleil bietet auch eine Ferienbetreuung für Kinder an. Die Betreuungspersonen möchten den Kindern ein attraktives Programm anbieten, insbesondere da einige der teilnehmenden Kinder mit ihren Eltern selten oder nie in den Urlaub fahren. Deshalb beschliesst das Betreuungsteam, die Kinder und Jugendlichen das Programm selbst gestalten zu lassen. Dabei geben die Betreuungspersonen das Budget sowie einige Rahmenbedingungen vor, beispielsweise, dass alle Kinder dem Programm zustimmen müssen. Die Kinder freuen sich über diese Möglichkeit zur Mitbestimmung und stellen ein Programm zusammen, das ihnen sehr gut gefällt: vier Tage freies Spiel in der Tagesschule und ein Ausflug in eine Trampolinhalle. Dieses Programm hält das vorgegebene Budget ein, und alle Kinder sind begeistert. Als das Betreuungsteam das Ferienprogramm den Eltern vorstellt, gibt es jedoch kritische Stimmen. Einige Eltern bemängeln, dass der Ausflug in die Trampolinhalle zu gefährlich sei. Andere kritisieren, dass kulturelle und intellektuelle Aspekte im Programm fehlen und die Förderung der Kinder in diesen Bereichen nicht berücksichtigt werde.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Wie könnte die Partizipation der Kinder gestärkt werden, ohne die Bedenken der Eltern zu ignorieren?
Was ist hier höher zu gewichten, das Recht der Kinder auf Partizipation oder die Wünsche der Eltern, dass ihre Kinder in der Tagesschule vielseitig gefördert werden?
Wie würdest du mit den Sicherheitsbedenken in Bezug auf den Ausflug in die Trampolinhalle umgehen?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Spielraum für alle – Partizipation und Inklusion im Gleichgewicht
Praxissituation
Die Tagesschule Luna plant, einen neuen Spielraum für die Kinder zu gestalten. Ziel ist es, einen Bereich zu schaffen, der aktives Spiel ermöglicht. Das Betreuungsteam entscheidet gemeinsam mit der Tagesschulleitung, die Kinder aktiv in den Planungsprozess einzubinden, um sicherzustellen, dass der Raum den Bedürfnissen und Wünschen der Kinder entspricht. Die Kinder, die aktuell in der Tagesschule betreut werden, sind zwischen 5 und 12 Jahre alt; Teil der Gruppe sind zudem auch ein 8-jähriger Junge und ein 10-jähriges Mädchen, welche beide auf einen Rollstuhl angewiesen sind.
Das Betreuungsteam startet mit einem Workshop, in dem die Kinder Ideen für die Gestaltung des Raumes sammeln. Sie dürfen zeichnen, malen oder schreiben, welche Möbel, Farben oder Spiele sie sich wünschen. Die Kinder bringen viele Vorschläge ein, darunter:
Ein Indoor-Klettergerüst.
Sitzsäcke und niedrige Regale für Bücher und Spiele.
Ein „Geheimversteck“, das durch einen niedrigen Tunnel erreichbar ist.
Ein grosser Sitzsack zum „Hineinspringen“.
Auch die beiden Kinder im Rollstuhl beteiligen sich aktiv am Workshop und schlagen eine Rampe für kleine Rollstuhlrennen vor. Ausserdem wünschen sie sich breite Zugänge zu allen Bereichen des Raumes. Sie haben beide bereits oft die Erfahrung gemacht, sich in engen Räumlichkeiten eingeschlossen zu fühlen. In der Gruppendiskussion äussern sich die beiden vehement gegen die Vorschläge zum Geheimversteck und dem Indoor-Klettergerüst, weil diese für sie nicht zugänglich sind. Es entsteht eine hitzige Diskussion in der Gruppe.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Gibt es Situationen in der Tagesschule, in denen das Recht auf Partizipation eingeschränkt werden muss, um Diskriminierung zu verhindern?
Welche Möglichkeiten siehst du, solche partizipativen Prozesse zu gestalten und gleichzeitig den Schutz vor Diskriminierung sicherzustellen?
Hallo, ich bin kidlex. Ich bin eine künstliche Intelligenz, mit der du über Kinderrechte reden kannst.
Privatsphäre versus. Aufsichtspflicht – ein Raum nur für Jugendliche?
Praxissituation
In der Tagesschule Flora ist es dem Betreuungspersonal die Partizipation der Kinder ein grosses Anliegen. Sie fragen die Kinder und Jugendlichen regelmässig nach ihren Wünschen und Bedürfnissen in Bezug auf die Gestaltung der Nachmittagsprogramms, der Räumlichkeiten und der Hausregeln. Die Jugendlichen äussern seit einiger Zeit den Wunsch auf mehr Privatsphäre. Sie möchten einen Raum, zu dem nur die Jugendlichen Zutritt haben und den die Erwachsenen, abgesehen von Notfällen, nicht betreten sollen. Das Betreuungspersonal ist unsicher, wie sie mit diesem Anliegen umgehen wollen.
Reflexionsfragen
Welches Kinderrecht oder welche Kinderrechte spielen in diesem Fallbeispiel eine Rolle und weshalb?
Wie kann der Wunsch nach Privatsphäre mit der Verantwortung des Betreuungspersonals für die Sicherheit der Jugendlichen vereinbart werden?
Gibt es Alternativen, die sowohl die Sicherheit als auch das Bedürfnis nach Privatsphäre gewährleisten?